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Radioaktive Belastung von Lebensmitteln nach der AKW-Katastrophe in Japan

Haben die Ereignisse am AKW Fukushima - heute oder in Zukunft - Auswirkungen auf Lebens- und Futtermittel in Deutschland? Diese Frage beschäftigt zur Zeit viele Verbraucher, Lebensmittelhersteller sowie Importeure. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen zurzeit keine Informationen über radioaktiv belastete Lebensmittel außerhalb Japans vor. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gab bekannt, dass zur Überwachung die Sicherheitsmaßnahmen für Importe aus Japan europaweit weiter verschärft wurden, um überhöhte Strahlenbelastungen rechtzeitig zu erkennen. Für die Überwachung der Radioaktivität besteht nach dem Strahlenschutzvorsorgegesetz hinsichtlich der Messaufgaben eine Aufgabenaufteilung zwischen Bund und Ländern.
 Foto: Zimt
Japan ist ein Land, dass Lebensmittel vorwiegend importiert, so dass Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Exporte aus Japan nach Deutschland beziehen sich weitestgehend auf Pilze, Gewürze, Saucen, Tee und Alkoholika. Frischwaren werden wegen der langen Transport- und Seewege nur in sehr geringem Umfang exportiert. Fischspezialitäten bilden hier in wenigen Fällen eine Ausnahme. In Deutschland sind deshalb aktuell keinerlei Gefährdungen zu befürchten.
Die GBA Laborgruppe bietet rund um die Produkte zuverlässige Lebensmittelanalysen an, um grundlegend auch in hygienischer und qualitativer Hinsicht sicher gehen zu können. Als Spezialist mit langjähriger analytischer Erfahrung mit den betroffenen Produktgruppen (Pilze, Gewürze, Tee, Fisch und Fischereiprodukte) können Kunden kompetent beraten werden. Die GBA Laborgruppe kann mithilfe hochwertiger Analysetechnik und Fachkenntnis weiterhelfen.
Ansprechpartner Für fachliche Fragen zur Analytik wenden Sie sich bitte an:
Dr. Roland Bernerth , Tel. 040 797172 - 14, E-Mail
Ihr Ansprechpartner für die Erstellung von zeitnahen Angeboten im Bereich der Lebensmittelanalytik:
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Links zu weiteren offiziellen und aktuellen Informationen zum Thema:
1) Informationen der Bundesregierung
2) Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
3) Bundesamt für Strahlenschutz
(13.04.2011)
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